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Thomas Fritsch Todesursache

Thomas Fritsch TodesursacheThomas Fritsch war ein deutscher Schauspieler, Synchronsprecher und Schlagersänger.

Der Sohn des Schauspielers Willy Fritsch wurde in den 1960er Jahren zunächst durch Hauptrollen in Kinofilmen und für einige

Zeit als Teenager-Idol bekannt, später war er vor allem in zahlreichen Serienrollen präsent. Als Sprecher war er unter anderem als

deutsche Stimme von Russell Crowe, William Hurt und Jeremy Irons, bei Zeichentrickfilmen wie Der König der Lowen und Ice Age

sowie in der Horspielreihe Die drei ??? als Erzahler tatig. Fritsch liebte das Meer und fand seine letzte Ruhe in der Nordsee.

Wie „Bunte“ berichtet, wurde der Schauspieler am 14. Mai am südlichsten Punkt der Insel Sylt beigesetzt.

Thomas Fritsch Todesursache
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Nach einer seemannischen Trauerrede und einer Gedenkminute wurde die Urne ins Meer gelassen nach Musik von Barbra Streisand und Max Raabe, die Fritsch streng schatzte.

Bekannt war Fritsch für seine Rollen in Rosamunde Pilcher, „Der Bergdoktor“ und „Die Rosenheim-Cops“.

Zuletzt verlief er 2018 mit dem Film „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“.

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Sechs Auftritte hatte Fritsch allein in dem Krimi-Dauerbrenner “Derrick”. Im 80er-Jahre-Fernsehkult “Rivalen der Rennbahn”

spielte er einen Jockey. Auf dem Bildschirm war er auch danach mit Rollen in quotenstarken Serien wie „Eine wunderbare Familie“, „Hallo Robbie“, „Unser Charly“ oder „Soko 5113“ präsent.

In der Edgar-Wallace-Satire „Der Wixxer“ erlebte er 2004 sein Kino-Comeback in der Rolle des Earl of Cockwood.

Auch als Theaterschauspieler und Synchronsprecher war Fritsch sehr aktiv. So war er im Blockbuster „Gladiator“ die

deutsche Stimme von Hauptdarsteller Russell Crowe und lieferte in einer Streamingserie „Game of Thrones“ die deutsche

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Tonspur von James Faulkner in der Rolle eines Randyll Tarly. Thomas Fritsch wurde 1944 in Dresden in eine künstlerische

Familie hineingeboren, er war der Sohn des 1973 verstorbenen Filmschauspielers und Ufa-Stars Willy Fritsch und der ehemaligen

Tänzerin Dinah Grace. Zu Kriegsende kam die Familie Fritsch nach Hamburg, wo Thomas Fritsch drei Jahre Schauspielunterricht nahm.

Als Sechzehnjähriger hatte er bei Gustaf Gründgens vorgesprochen, der ihm zu einer Schauspielkarriere geraten hatte.Als

Filmschauspieler wurde Fritsch schon früh bekannt und war sehr beliebt. Mit 17 Jahren stand er erstmals in einem osterreichischen Film »Julia, du

bist zauberhaft« vor der Kamera. 18 Jahre eroberte er am »Schwarz-weiß-roten Himmelbett« (1962) mit Daliah Lavi die Herzen

des Publikums im Sturm und galt fortan als der Sonnyboy des deutschen Films. 1964 stand er gemeinsam mit seinem Vater Willi

Fritsch für dessen letzten Kinofilm »Das hab’ ich von Papa gelernt« vor der Kamera. „Heute früh ist Thomas um 8 Uhr friedlich

eingeschlafen“, das gab seine Schauspielkollegin und engste Vertraute Anja Hauptmann (78) bekannt. Geboren wurde Thomas

Fritsch am 16. Januar 1944 in Dresden als Sohn des Schauspielers Willy Fritsch und der Tänzerin und Schauspielerin Dinah Grace.

Fritsch begann seine Schauspielkarriere bereits am zarten Alter von 16 Jahren am Theater. Noch während der Schauspielschule wurde

Fritsch schließlich für den Film entdeckt. Zu seinen berühmtesten Filmen zählen „Julia“, Du bist zauberhaft“ und

„Das schwarz-weiß-rote Himmelbett“. “ oder „Der Alte“ war er nicht nur immer wieder als Hauptdarsteller in

Fernsehserien wie „Rivalen der Rennbahn“ (1989), „Glückliche Reise“ (1992–1993), „Unser Charly“ (2000–2003),

„Hallo Robbie! ” (2004–2008) oder “Meine wunderbare Familie” (2008–2010) zu sehen, sondern übernahm auch haufig

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Haupt- oder Gast-Rollen in diversen Roman-Verfilmungen von “Rosamunde Pilcher” (1997–2011). Ebenso wirkte er in „Der Bergdoktor“ und „

Die Rosenheim-Cops“ mit zuletzt 2018 gestartetem Film „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“.Laut “Bunte” soll der Schauspieler

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bis zu seinem Tod in einer Senioreneinrichtung gelebt haben. 2006 ging Fritsch mit seiner wilden Liebes-Vergangenheit a die Offentlichkeit:

“Ich habe Frauen geliebt, ich habe Manner geliebt (…). We waren am Strand, haben jemanden gesehen, den wir schon gefunden, und

hatten Sex im Meer, zwischen den Felsen.”, sagte er damals gegenüber “Bunte”. Fritsch lebt lange in München und auf einer griechischen

Insel Mykonos. “Ich mag, dass meine Asche auf Mykonos ins Meer gestreut werden.”, verriet er einst dem Magazin. Ob ihm dieser Wunsch

erfüllt wird, das ist aktuell nicht bekannt. Sein Bühnendebüt gab Fritsch 1964 im Stadttheater Heidelberg als junger Dichter

Eugene Marchbanks in George Bernhard Shaws Komodie Candida. Es folgten Engagements unter anderem am Frankfurter Fritz Rémond

Theater, in der Kleinen Komödie am Max II in München, der Stuttgarter Komödie im Marquardt, den Hamburger Kammerspielen

und der Komödie am Kurfürstendamm. In der Spielzeit 1974/75 war er am Wiener Theater in der Josefstadt in Ferenc Molnárs Drama

Der Schwan als Fechtlehrer Dr. Agi zu sehen. Zur Spielzeit 1982/83 übernahm er, ebenfalls dort, in einem Lustspiel Christinas

Heimreise von Hugo von Hofmannsthal die Rolle des jungen Venezianers Florindo. Überwiegend wirkte Fritsch aber in

Boulevardstücken mit wie etwa in Colettes Komodie Chéri oder in dem Musical Irma la Douce. 1985 spielte er unter der Regie von

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Wolfgang Spier in der Komödie am Kurfürstendamm in Alan Ayckbourns Verwechslungskomödie Halbe Wahrheiten dem jungen Sonnyboy Greg Pointer.

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