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Remo Stoffel Vermögen

Remo Stoffel Vermögen Remo Stoffel ist im Vals GR geboren und aufgewachsen. Nach einer Lehre beim Schweizerischen Bankverein (heute UBS) machte er sich 1996 als

Unternehmer selbstständig. In den folgenden Jahren gründete Stoffel eine Reihe von Immobilienunternehmen. 2005 kaufte er zusammen mit zwei

Geschäftspartnern die Liegenschaftsfirma Avireal aus der Liquidation des Wettbewerbsportfolios der ehemaligen Swissair.

Avireal startete 2011 mit der neu gegründeten Priora Holding AG, die sich derzeit im Besitz von Stoffels befindet. Zu den bedeutenderen

Beteiligungen zählen die Berner Galenica AG (rund 10 Prozent Beteiligung), die Zürcher Myriad Group AG (5,04 Prozent) und die deutsche Software AG (rund 0,5 Prozent Beteiligung) (3,66 Prozent).

Nach Angaben des ehemaligen Bankstifts, dessen Turmbau-Pläne in Vals derzeit von den Geisters bestritten werden, beläuft sich sein Nettovermögen auf über 17 Milliarden Dollar.

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Im Dezember wurde Remo Stoffels Firmenimperium besiegelt und damit der Startschuss für die neue Organisationsstruktur des Unternehmens gegeben. Anlässlich eines Treffens in Chur unterzeichneten er und seine

Nachfolger, darunter der frühere Implenia-CEO Hans-Peter Domanig und der ehemalige UBS-Vorstand Fulvio Micheletti, einen Fusionsvertrag, der es den Unternehmern der Gruppe ermöglicht, ihre Holding zu straffen. „Es geht darum, Fusionen zu sanieren, um die

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Insolvenz der überschuldeten kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) zu vermeiden“, erklärt IFZ-Rechnungswesen-Dozent Marco Passardi. Der Valser Remo Stoffel (39) hat ehrgeizige Pläne für die Zukunft: Im darauffolgenden Chaos ist kein

Stein auf dem anderen geblieben, seit der bekannte Bankier angekündigt hat, die Therme und das Hotel, das vom renommierten

Architekten Peter Zumthor entworfen wurde, zu übernehmen 2011 eröffnet. Laut Stoffel hat er bereits 60 Millionen Dollar in das bestehende

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Hotel investiert, weitere 40 Millionen Dollar sind für dieses und nächstes Jahr geplant. Wenn die Valser dem Projekt zustimmen, wird Stoffel für 360 Millionen Euro einen Park und den 381 Meter hohen

Turm «Femme de Vals» bauen, der 100 Hotelsuiten für ein beeindruckendes internationales Kongresszentrum beherbergen würde. Der Valser Remo Stoffel (39) hat ehrgeizige

Pläne für die Zukunft: Im darauffolgenden Chaos ist kein Stein auf dem anderen geblieben, seit der bekannte Bankier angekündigt hat, die Therme und das Hotel, das vom renommierten Architekten

Peter Zumthor entworfen wurde, zu übernehmen 2011 eröffnet. Laut Stoffel hat er bereits 60 Millionen Dollar in das bestehende Hotel investiert, weitere 40 Millionen Dollar sind für dieses und nächstes Jahr geplant.

Wenn die Valser dem Projekt zustimmen, wird Stoffel für 360 Millionen Euro einen Park und den 381 Meter hohen Turm «Femme de Vals» bauen, der 100 Hotelsuiten für ein beeindruckendes internationales Kongresszentrum beherbergen würde.

Die Mitte Juli letzten Jahres durchgeführte sogenannte Sicherstellungsverfügung wurde von der Bündner Steuerverwaltung erfolgreich abgeschlossen.

Remo Stoffel und seine Frau hatten Anfang desselben Monats ihren Wohnsitz in Chur verlassen. Sie zogen mit ihren Kindern im Schlepptau nach Dubai.

Dies geht aus einem am Dienstag veröffentlichten Entscheid des Bundesgerichtshofs hervor. Der Zeitraum der Sicherstellung umfasst die Jahre 2005 bis 2008.

Remo Stoffel Vermögen1,7 Milliarden
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Die Sicherstellung muss in bar, durch Bankbürgschaft oder durch sichere, marktgängige Wertzertifikate erfolgen. Sie wird vom Betreibungsamt des Gerichtsbezirks, in dem sie sich befindet, ausgefüllt.

Beschlagnahmt werden konnte offenbar nur ein Automobil im Verkehrswert von rund 63.000 Franken, so das Urteil des Bundesgerichtshofs. Dabei kam es aufgrund einer Barh-Interpretation zur Auflösung von Stoffen.

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Stoffel widersprach der Beschlagnahme der 50 Millionen Franken mit der Begründung, er habe bereits 2013 Anteile an seinen Unternehmen als

Pfand platziert und damit sein gesamtes Vermögen aufs Spiel gesetzt. Der Pfand diente in den Jahren 2003 bzw. 2004 zur Absicherung der Steuerzahlungen.

Stoffel kritisierte das derzeitige Vorgehen, es sei nie darüber diskutiert worden, ob dieser Pfand ausreiche oder nicht. Zudem würde die Steuerverwaltung sein

Nettovermögen in den vorläufigen Steuerberechnungen konsequent auf 200 Millionen Franken schätzen.

Die Frage für den Bundesgerichtshof war, ob der zusätzliche Pfand, den die Sicherstellung neben dem bestehenden Pfand besaß, den mutmaßlichen Betrag der Steuerpflicht überstieg und damit überhöht war.

Dem ist laut Bundesgerichtshof nicht so. Da der Wert dieser nicht börsennotierten Aktien nicht ohne weiteres ersichtlich ist, werden sie nicht zum Kauf empfohlen.

Aufgrund der Finanzergebnisse eines der Unternehmen für das Jahr 2012 wird mit einer Schuldenlast gerechnet.

Nach den Feststellungen des Bundesgerichtshofs hat Stoffel selbst in seiner Steuererklärung 2017 den Transportwert des Unternehmens auf 3 Millionen Franken geschätzt.

Die Unklarheiten um den Wert des Fasans und die daraus resultierende zusätzliche Sicherheit müssen laut Stoffel durch die Bundesgerichtsbarkeit geklärt werden. Die Aktienurkunde sei in seiner

Hand, und er versuche, sie genauer zu prüfen, um nachzuweisen, dass der Pfand ausreichend sei. Dem hatte er zugestimmt.

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