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Luzia tschirky ehemann

Luzia tschirky ehemann – Luzia Tschirky ist eine Schweizer Journalistin, die für Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) arbeitet. Sie berichtet aus Russland und den Ländern, die früher zur Sowjetunion gehörten. 2021 wurde sie in der Schweiz zur «Journalistin des Jahres» gewählt.

Es folgten Praktika und freie Mitarbeit bei SRF, unter anderem bei den Sendungen «Rundschau» und «Arena», und dann eine Tätigkeit als freie Reporterin bei «10vor10». Während der Maidan-Proteste in Kiew 2013 war ihr ihre Arbeit als Reporterin für die «Rundschau» des SRF wichtig. Ab März 2017 war sie mit der SRF-Bühne für dreisprachigen Journalismus fertig. Im Frühjahr 2019 löste sie von Christof Franzen in Moskau die Korrespondentin für Russland und die ehemalige UdSSR ab.

Einige Infos bzgl Luzia tschirky ehemann

  • Am 31. Januar 2021, rund sechs Monate nach der umstrittenen Präsidentschaftswahl in Weißrussland, wurde Chirky in Minsk von der weißrussischen Polizei in einen Kleinbus gezerrt und festgenommen, als sie mit einer Freundin und ihrem Mann in der Stadt unterwegs war.
  • Luzia Tschirky war bis zum Beginn der russischen Invasion in der Ukraine Ende Februar 2022 in Kiew.
  • Eine „Weltwoche“-Journalistin kritisierte, dass sie sich mit ihrer Schutzweste so präsentiere, als stünde sie mitten in einem Kugelhagel.
  • Gegen diese Äußerung wurde Beschwerde beim Schweizerischen Presserat eingereicht.
  • Zwei Tage nach Kriegsausbruch überquerte sie die Grenze nach Polen ohne ihren Kameramann, der wegen Wehrdiensttauglichkeit in der Ukraine bleiben musste.
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Luzia Tschirky, 32 Jahre alt, schreibt seit Monaten über den Krieg zwischen Russland und der Ukraine. Als der Kampf ausbrach, befand sich der SRF-Russland-Korrespondent in Kiew, der Hauptstadt der Ukraine. Sie verließ das Land später, indem sie nach Polen einreiste.

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Vor dem russischen Überfall lebte die St. Gallerin mit ihrem Mann in Moskau. Dem SRF-“Club” sagte sie kürzlich, dass sie ihre Wohnung verlassen müsse. „Ich bin nach dem 24. Februar (dem Tag, an dem der Krieg begann) nie wieder in meine Wohnung in Moskau zurückgekehrt. Am 16. Februar verließ ich das Land, weil ich dachte, ich würde bald zurück sein.“ Aber sie ging nie zurück.

Pop, und Luzia Tschirky taucht plötzlich auf der Leinwand auf. Der SRF-Reporter ist seit anderthalb Wochen wieder in der Schweiz und wohnt nun in Bad Ragaz SG in einer gemieteten Einzimmerwohnung. “Es macht Sinn, weil meine ganze Familie in der Nähe wohnt”, sagt sie. Der Reporter ist in Sargans SG aufgewachsen.

Im «Club» auf SRF spricht sie über erstaunliche Erinnerungen. Sie sagt: “Ich werde es nie wieder vergessen.” “So etwas habe ich bei meiner Arbeit noch nie erlebt.” Der Reporter war zuvor noch nie in einem Kriegsgebiet gewesen, in dem gekämpft wurde.

Was sie in der Ukraine gesehen hat, hat sie beeindruckt. Sie nennt das Beispiel einer Mutter und zweier Kinder, die versuchten wegzulaufen, aber starben, als ihr Auto in Brand geriet. Später konnte sie mit dem Familienvater sprechen, der es geschafft hatte, am Leben zu bleiben.

Sie berichtet gerade aus dem Krisengebiet der Ukraine. Sie sagt, die Situation sei völlig verrückt: “Ein offener Krieg in Europa. Als ich heute Morgen auf dem Balkon meines Hotelzimmers in Kiew saß, konnte ich in der Ferne Vögel zwitschern und Explosionen hören.”

Aber dann hielt sie es nicht mehr aus. SRF sagt, Tschirky und ihr Team seien in Richtung Westen des Landes geflohen. Später hieß es, sie seien dort „an einem sicheren Ort“. Warum sie Journalistin wurde, sagt sie so: „Ich habe meine Augen überhaupt nicht geschlossen. Die Menschen haben Angst um ihr Leben und versuchen wegzukommen.“

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Tschirky selbst lässt sich von der aktuellen Situation nicht aus der Ruhe bringen. Zur russischen Propaganda und Zensur sagt sie: „Überwachung wird nicht mehr staatlich angeordnet, wie in der Sowjetunion und erst recht in der DDR. Das höre ich von Kollegen, die damals hier gearbeitet haben Die Frankfurter Allgemeine Zeitung sagte mir, er müsse der Regierung Exemplare seiner Artikel geben, die dann redigiert würden.

Ich wusste, dass ich es schaffen könnte, also machte ich mir keine Sorgen. Aber nicht für die meisten Leute, die ich kenne. Die Leute denken oft, dass die Person, die aus Moskau berichtet, ein Mann in den Fünfzigern ist, der den Zusammenbruch der Sowjetunion miterlebt hat.

Das typische Bild eines Krisenreporters ist nicht jemand wie ich. In Russland hatte ich auch einige Zweifel an mir. Sie dachten, ich wäre einer der Helfer. Dann sagte das Telefon, dass Sie mit dem Chef sprechen wollten. Ich beendete das Gespräch, rief zurück und sagte, dass der Chef am Apparat sei.

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