1. Todesursache

Erik s klein todesursache

Erik s klein todesursache – Erik Siegfried Klein war ein deutscher Schauspieler.Schon während der Schulzeit fasste Erik S. Klein den Entschluss, eine Schauspielkarriere einzuschlagen.

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Während des Besuchs der Schauspielschule in Dresden erhielt er Unterricht bei Erich Ponto. Dort debütierte er 1942 mit 16 Jahren in der Komödie,

während er noch zur Schule ging. Danach nahm er an Kämpfen bei Lübeck und Gießen teil, bevor er zur Wehrmacht eingezogen wurde.

1947 begann Erik S. Klein als junger Held sein neues Leben in Freiberg, obwohl seine Karriere durch Kriegsteilnahme und anschließende Gefangenschaft in Belgien unterbrochen werden musste.

Weitere Engagements gab es in Altenburg und Cottbus. Ab 1954 wirkte er als Ensemblemitglied in Berlin mit.

In dieser Produktion spielt er unter anderem Lavrenti aus „The Caucasian Chalk Circle“ und „Roma“ aus „Arturo Ui“.

Außerdem wurde Klein in dieser Zeit für seine erste bedeutende Filmrolle, die eines Oberleutnants, in Konrad Wolfs Film

„Sterne“ gecastet, was ihn vielen Menschen bekannt machte. 1961 erfolgte der Wechsel an das Deutsche Theater, dem er bis 1970 als Ensemblemitglied angehörte.

Klein begann Anfang der 1960er Jahre vermehrt in der Kino-, Fernseh- und Radiobranche zu arbeiten und etablierte sich hierzulande schnell als gefragter Schauspieler.

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1963 spielte er die Rolle des Untersturmführers Reineboth in der DEFA-Verfilmung von Nackt unter Wölfen von Frank Beyer.

Das Buch ist eine Adaption des gleichnamigen Romans von Frank Beyer. In der 1968 von Joachim Seyppel verfassten Reportage „

Die exotische Landschaft oder Die Reise in den Spreewald“ war er der Erzähler (Regie: Karlheinz Drechsel, Prod.: Rundfunk der DDR).

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Erik S. Klein spielte im Laufe seiner Karriere über 300 verschiedene Rollen in Hörspielen. Als Ergebnis seines Auftritts in der Fernsehserie But Dad!

im Jahr 1973 erlangte er eine beträchtliche Popularität. In der Fernsehserie Zur See stand er für insgesamt zwei Folgen vor der Kamera.

Als Synchronsprecher lieh Erik S. Klein u. a. Philippe Noiret seine Stimme in der DEFA-Version von Der Uhrmacher von St. Paul.

Die Rezensenten fanden sein Verhalten ehrlich, positiv und kritisch gegenüber der Art und Weise, wie Erwachsene Teenager behandeln.

Eine seiner bekanntesten Rollen war die des Kapitäns in der Fernsehserie „Zur See“ (1977).

Andere ostdeutsche Fernsehsendungen wie “Tierparkgeschichten” und “Wege übers Land” trugen dazu bei, ihn als Publikumsliebling in der DDR zu etablieren.

Zwischen 1954 und 1961 war er Schauspieler bei Brecht und Ensemblemitglied des Berliner Ensembles (1961-70).

In den folgenden Jahren war er Mitglied des Ensembles des Deutschen Fernsehens und Rundfunks in der DDR und spielte dort bis ins Jahr 1990.

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Angelica Domrose spielte mit ihm in der Verfilmung von Theodor Fontanes Spannungsroman „ Unterm Birnbaum“, der von der Defa produziert wurde.

Insgesamt entstanden in diesem Prozess rund 50 Defa-Filme und 140 Fernsehserien.

Darüber hinaus ist seine Stimme im Laufe der Jahre in zahlreichen Hörspielen und Kabarettauftritten zu hören. Die Abende,

an denen er dem Publikum vorlas, waren stets gut besucht. Immer wieder zog es die Menschen ins Theater.

Erik S. Klein konnte sich wie viele seiner ostdeutschen Kollegen nicht in der deutschen Filmszene etablieren.

Infolgedessen konzentrierte er seine Bemühungen auf die Arbeit im Theater statt in der Filmindustrie.

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1995 trat er beispielsweise am Berliner „Renaissance-Theater“ 1) in der politischen Farce „Polen ist noch nicht verloren“ 1) von Menyhért Lengyel 1) oder dem Ernst Lubitsch-Klassiker „Sein oder nicht sein“ 1) auf. (1942; Theaterfassung des Drehbuchs:

Jürgen Hofmann). Beide Rollen wurden von Menyhért Lengyel 1) geschrieben. Darüber hinaus unterhielt er das Publikum auf seinen Tourneen und Leseabenden mit Titeln wie „Boll, wie ihn keiner kennt“.

Außerdem war der Schauspieler ab den 1950er Jahren als vielbeschäftigter Radiosprecher tätig. Außerdem steuerte er seine unverwechselbare Stimme zu zahlreichen Hörspielen und Kabarett-Auftritten bei und arbeitete gelegentlich in einem Synchronstudio.

Eine Kostprobe der rund 300 Stücke, die in der ARD-Hörspieldatenbank am Ende dieses Artikels gelistet sind, finden Sie hier auf dieser Seite.

Der Schauspieler und Komiker erlitt 1996 bei einem Autounfall schreckliche Verletzungen, und er kam nie wirklich über die Auswirkungen dieses Ereignisses hinweg.

Er verstarb am 22.10.2002 in Eichwalde, Brandenburg 1) im Alter von 76 Jahren an den Folgen eines Treppensturzes;

Seine letzte Ruhestätte fand er auf dem örtlichen Friedhof, wo später seine Witwe Hannelore (1927 – 2015) begraben wurde Foto der Grabstelle bei knerger.de und Wikimedia Commons.

Sein literarischer Nachlass wird von der Berliner “Akademie der Künste” -> Erik-S.-Klein-Archiv verwaltet.

Sabine, Nele und Katrin were Erik S. Kleins Kinder, und er teilte die Vaterschaft mit mehr als einem Opa.

Erik S. Klein war mit einem Musiker verheiratet und Vater von drei Mädchen. Katrin Klein 1, die Tochter, verfolgte ebenfalls eine Schauspielkarriere und war damit recht erfolgreich.

Der deutsche Schauspieler Erik S. Klein ist am Dienstag in Eichwalde bei Berlin gestorben. Er war 76 Jahre alt.

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Große Bekanntheit erlangte der Sachse aus Radebeul in den 1970er Jahren durch die Fernsehserie „Aber Vati!“,

in der Klein in der Rolle eines trauernden Vaters einen Weg finden sollte, mit den Zwillingen Kulle klarzukommen und Kalle.

Seine Kritiker behaupten, dass es ihm nicht an kritischem Denken gemangelt habe, wenn es um die Art und Weise ging, wie Erwachsene Kinder behandelten.

Auch andere in der DDR beliebte Fernsehsendungen wie „Tierparkgeschichten“ und „Wege übers Land“ trugen zu seiner Popularität bei.

Klein war sowohl Ensemblemitglied am Deutschen Theater als auch am Berliner Ensemble, wo er als Brecht-Schauspieler bekannt wurde.

Danach war er bis 1990 Mitglied des Schauspielensembles des Deutschen Fernsehens und Rundfunks der DDR.

er wurde prominent vorgestellt. Klein war während seiner Karriere in etwa 50 Defa-Filmen und 140 Fernsehshows beteiligt.

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