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Andreas Herbig Todesursache

Andreas Herbig Todesursache – Andreas Herbig war ein deutscher Musiker, der als Komponist, Musikproduzent und Plattenproduzent gearbeitet.

Er war maßgeblich an der Produktion von Udo Lindenbergs Comeback-Album Stark wie Zwei (2008) beteiligt.

Andreas Herbig star nach Angaben seiner Familie am Montag. Der Deutsche Udo Lindenberg und Philipp Burger aus dem Eisacktal sind nur zwei der

zahlreichen weltweiten Künstler, mit denen der Musiker, Musikproduzent und Komponist im Laufe der Jahre zusammengearbeitet hat.

Er war einer der erfolgreichsten musikalischen Strippenzieher Deutschlands und auf dem Land geboren. Zudem ist ein Produzent für Musiker wie

Udo Lindenberg und Till Brönner deutlich mehr als einfach ein Produzent. Der Nachruf von Andreas Herbig ist erschienen.

Udo wollte ihn unbedingt in die Finger bekommen, den Produzenten, der niemals schläft, ‚den Großen mit den langen

Ohren, den extrem langen Antennen und dem Blitzlicht für die Tiefen der Seele‘: Andreas Herbig“, so der Autor.

Andreas Herbig Todesursache
Andreas Herbig Todesursache

Auf der Homepage von Udo Lindenberg findet sich ein Text aus dem Jahr 2008, der nicht besonders lang ist, aber eine schnelle prophetische Fähigkeit beweist, wie in den nächsten Monaten geschehen soll.

Er war auch weltweit sehr gefragt, weil er unter anderem mit Künstlern wie Bootsy Collins, Brandy, Lil’ Kim und A-ha zusammenarbeitete.

Andreas Herbig Todesursache

Andreas Herbig, der damals mit Annette Humpe zusammenarbeitete, leitete sich während seiner Tätigkeit im Hamburger Boogie Park Studio zu einem weltweit gefragten Remixer, der als „Boogieman“ bekannt wurde.

Damals war er mit Musikern wie Lil Kim, P. Diddy und Busta Rhymes zusammen, um analog gemischte Remixe und Versionen ihrer Songs zu erstellen.

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Dabei hatte der in Reinbek aufgewachsene Musiker noch so viel vor, wie seine Mutter, die Reinbeker Künstlerin Ulla Schneider, berichtet.

Andreas Herbig TodesursacheNicht verfügbar
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„Andreas hat zwei Jahre mit seiner Krankheit gekämpft. Er wollte nicht sterben, er hätte gern noch ganz viel gemacht.“ Selbst auf dem Krankenbett am

Hospiz hat ihr Sohn gemeinsam mit seinem engen Freund Udo Lindenberg Pläne geschmiedet, „doch die Krankheit nahm ihm die Kräfte“.

Herbig litt eine Lungenfibrose, einer unheilbaren Krankheit, die dafür sorgt, dass die körperliche Belastbarkeit sich immer mehr reduziert.

Lindenberg hat ihn regelmäßig besucht, bei ihm am Krankenbett gesessen und ihm Mut gemacht. „Er hat sich rührend gekümmert, es war einmalig, wie er das gemacht hat“, sagt sie und Dankbarkeit klingt in ihren Worten mit.

Wir hat ihm dann auf seinen Wunsch hin eine Gitarre gekauft.“ Was als Ablenkung gedacht war, entpuppte sich als Bestimmung. Er spielte zu Beatles-Songs und Jimi Hendrix, gründete eine

Schulband. „Seine zweite Band hieß Got to be, with ihr veröffentlichte er seine erste Platte“, erinnert sich Ulla Schneider.

Als Junge für alles fing er 1988 in den Boogie Park Studios an und lernte die Musiker und Szene kennen, experimentierte am

Mischpult, entwickelte sich immer weiter hin zum Soundexperten. Musik bestimmte fortan sein Leben, erfüllte und erfüllte es – bis zuletzt.

Seine Arbeit als Co-Produzent von Lindenbergs Album Stark wie Zwei markierte einen Wendepunkt in seinem Berufsleben. Für Udo Lindenbergs DVD MTV Unplugged.

Live aus dem Hotel Atlantic zeichneten Andreas Herbig und Peter Jem Seifert für die musikalische Leitung, das Arrangement und die Produktion verantwortlich, während Henrik Menzel für das Sounddesign verantwortlich zeichnete.

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Andreas Herbig, Jahrgang 1966, war ein deutscher Musikproduzent, der mit weltweit über 75 Millionen verkauften Tonträgern zu dem erfolgreichsten in der Geschichte des Landes gehörte.

Sasha, Till Brönner, Andreas Bourani, Deichkind und Ich Ich gehörte zu den nationalen Künstlern, mit denen er zusammenarbeitete;

Er hatte auch weltweiten Erfolg mit Künstlern wie Brandy und Lil’Kim und produzierte 1997 das A-HA-Comeback-Album „Minor Earth, Major Sky“. (2000).

In den 1990er Jahren gründete er zusammen mit Annette Humpe das Hamburger Boogie Park Studio und wurde mit seinen analogen

Mixes zum gefragten Remixer für internationale Sänger wie P. Diddy & Busta Rhymes, die ihn „Boogieman“ nannten.

Andreas Herbig war 2017 Mitglied der deutschen Eurovision Song Contest-Jury und wurde für einen Preis nominiert.

Andreas Herbig spielte eine tragende Rolle auf Udo Lindenbergs Comeback-Album „Stark wie zwei“, das 2011 erschien (2008). (2008).

die Äußerungen des deutschen Rocksängers, der stern.de am Dienstagabend dem Tod Herbigs.

Er war einer der erfolgreichsten musikalischen Strippenzieher Deutschlands und auf dem Land geboren. Zudem ist ein Produzent für Musiker wie

Udo Lindenberg und Till Brönner deutlich mehr als einfach ein Produzent. Der Nachruf von Andreas Herbig ist erschienen.

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